Online-Bürgerbeteiligung zum Integr. Städtebaulichen Entwicklungskonzept

Ihre Meinung zählt! Wie soll sich Bobingen in den kommenden Jahren entwickeln? Diese Frage stellt die Stadt vor viele Herausforderungen, denen sie sich gemeinsam mit den Menschen, die in Bobingen leben, stellen möchte.

Die Weiterentwicklung der Stadtmitte, die Verbesserung der Aufenthaltsqualität u.a. am Rathaus und am Bahnhof, die Stärkung des Einzelhandels, der Umgang mit der Verkehrssituation sowie der Ausbau der Barrierefreiheit sind nur einige der Zukunftsthemen, die die Stadt gemeinsam mit den Bürger*innen sowie den ortsansässigen Unternehmer*innen entwickeln will.


Für die zukünftige Entwicklung der Stadt bedarf es eines ganzheitlichen Konzepts. Die Stadt Bobingen hat daher das Büro DRAGOMIR STADTPLANUNG aus München mit einem Planungsteam aus Stadt- und Freiraumplaner*innen mit der Erstellung des Konzeptes beauftragt. Das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) soll alle relevanten Themen der Stadt aufgreifen und darstellen. Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme und Analyse werden zu einem Gesamtkonzept zusammengeführt, das gemeinsam mit den Bürger*innen und Unternehmer*innen im Dialog diskutiert werden soll. Auf dieser Basis können anschließend konkrete Planungen und Projekte entwickelt werden.


Im ISEK-Prozess erarbeitet das Büro BrennerPlan derzeit das Nahmobilitätskonzept für die Stadt Bobingen. Die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung fließen in das ISEK ein, denn beide Planungen verfolgen den integrierten Ansatz und bilden so die Grundlage für das Entwicklungskonzept.

 

Als Expert*innen für das Leben vor Ort können Sie uns durch Ihre Einschätzung unterstützen! Was gefällt Ihnen gut?
Was fehlt Ihnen? Welche Ideen haben Sie für die Zukunft?

 

MACHEN SIE MIT, NUTZEN SIE DAS BETEILIGUNGSANGEBOT UND BRINGEN SIE SICH EIN!

 

Vom 27.09.2022 bis zum 18.10.2022 können Sie unter www.jetzt-mitmachen.de/bobingen in einer digitalen Karte Ihre Ideen, Wünsche und Probleme in Bobingen thematisch verorten und die Anregungen anderer Bürger*innen einsehen und kommentieren.

 

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