Kreuzanger

Wappen Kreuzanger

Am Ende des Mittelalters, 1467, wird Ober- und Unterkreuzanger, auch Hiebersberg genannt, zum erstenmal aktenkundig erwähnt, als das Ehepaar Morhart zu Wartperch das Bobinger Holz "mitsamt dem Creutzanger", wohl noch unbesiedelt im Tal der Krump gelegen, verkauft. Als wechselnde Besitzer zeugen die Vittel, die Fugger-Herrschaft, Mickhausen, das Kloster Ursberg, das Ulmer Wengenkloster und die Augsburger Bürger Rehm und Böcklin.


 

Besonders förderlich für den Ausbau Kreuzangers war die Herrschaft des Wengenklosters im 18. Jahrhundert. 1823 zählte der Ort 86 Seelen in 15 Häusern. Durch Entscheidung der Regierung von Schwaben vom 23. Mai 1973 wurde die Gemeinde Kreuzanger mit Wirkung vom 1. Juli 1975 aufgelöst. Der Gemeindeteil Kreuzanger wurde in die Stadt Bobingen eingemeindet.

 

 

 

 

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